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So helfen Sie dem "reifen Nachwuchs" am besten 


Bei zwei Drittel aller Bildungsentscheidungen spielen die Eltern eine entscheidende Rolle. Dieser großen Verantwortung sollte man im Interesse des
eigenen Nachwuchses gerecht werden. Denn gut gemeinte, aber „kontraproduktive“ Tipps verbauen nicht nur die Zukunftschancen von Töchtern und
Söhnen, sondern kosten dem Elternteil meistens auch viel Geld.

Für Ihren Nachwuchs tun Sie in Sachen Bildung und Beruf dann das Beste, ... 

  • wenn Sie Ihren Kindern dabei helfen, sich ihrer Neigungen und Interessen bewusst zu werden und Sie diese ernst nehmen.
  • wenn Sie Ihre Kinder dazu motivieren, eine Potenzialanalyse und eine Berufsberatung zu absolvieren.
  • wenn Sie eigene Berufswünsche nicht auf die Kinder projizieren.
  • wenn Sie die Beeinflussung Ihrer Kinder durch andere Familienmitglieder (z. B. Großeltern, Tanten) reduzieren bzw. tunlichst abstellen.
  • wenn Sie mit Ihren Kindern über das Thema Bildung und Beruf reden.
  • wenn Sie Ihre Kinder zur aktiven Informationsbeschaffung motivieren.
  • wenn Sie mit Ihren Kindern mögliche Vor- und Nachteile einer Ausbildung offen diskutieren.
  • wenn Sie Ihren Kindern bei der Bildungs- und Berufsentscheidung als PartnerIn zur Seite stehen und sie nicht bevormunden.
  • wenn Sie sich daran erinnern, wie gut oder schlecht Sie Ihre eigenen Bildungs- und Berufsentscheidungen getroffen haben und was Sie hätten besser machen können.


Quelle: Maturanten-Guide / CAREER-Verlag