Industrietage 2018 Diplomarbeitenbörse Industrielandkarte

Jede Menge Chancen auf drei Etappen

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Die Ausbildung zum (zur) Industrietechniker(in) ist eine ebenso spannende wie chancenreiche Zukunftsreise. Das beginnt gleich damit, dass auf diese Weise junge Menschen voll im Beruf stehen, ihr eigenes Geld verdienen und sich an den Realitäten des Lebens messen können. Eine solche Herausforderung motiviert, gibt Selbstvertrauen und hilft oft dabei, ungeahnte Talente zu entdecken.

Das neue Karrieremodell minimiert aber auch auf beeindruckende Weise Risiken. Wer auf der Strecke halt macht, hat nicht – wie so oft im Schulsystem – kostbare Zeit verloren. Der Weg zum (zur) Industrietechniker(in) führt nämlich über drei Etappen, von denen jede Gewicht hat und Sinn macht.

Etappe eins ist eine um spezielle Elemente aufgewertete Lehrlingsausbildung, deren Abschluss ein solides und geschätztes Grundelement für berufliche Erfolge in der Industrie darstellt.

Etappe zwei führt bereits zu einem traditionsreichen Begriff, der mit einer wichtigen Führungsrolle auf der mittleren Ebene verknüpft ist – zum Meister bzw. zur Meisterin.

Am Ende der dritten Etappe wartet die Industrie-Matura gleich mit doppelter Kraft. Sie macht einerseits zum (zur) gefragten Industrietechniker(in) und ist andererseits die Eintrittskarte fürFachhochschulen und Universitäten. Studienwege dorthin können etwa in die Forschungsabteilung oder auch ganz nah an die Unternehmensspitze heranführen. Damit ist dann tatsächlich „alles drin“.