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Coronavirus – warum wir die NÖ Industrie jetzt mehr brauchen als je zuvor

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In der niederösterreichischen Industrie wird auch in diesen turbulenten Zeiten weiter produziert. Das sichert unsere Versorgung mit Lebensmitteln und wichtigen Gütern wie Medizinprodukten.

 

Das Coronavirus stellt uns alle, insbesondere aber auch die Industrie in Niederösterreich, vor neue Herausforderungen. Jeder einzelne muss Maßnahmen ergreifen, um das Virus einzugrenzen. Wichtig ist allerdings auch, dass die Produktion in den Industriebetrieben weiterläuft, damit die Menschen im Land weiterhin gut versorgt werden können.

Es bringt nichts, wenn die Produktion stillsteht, die Beschäftigten deswegen letztendlich auf der Straße landen und alle von Null anfangen müssen. Die Unternehmen müssen versuchen, zumindest einen gewissen Teil der Produktion so weiterlaufen zu lassen, damit es für die Bevölkerung zu keinen Engpässen bei Lebensmitteln oder anderen wichtigen Gütern des täglichen Bedarfes wie Medizinprodukten kommt.

Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat oberste Priorität

Für alle Industrieunternehmen in Niederösterreich gilt: Der Schutz der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat oberste Priorität. Wo es möglich ist, setzen die Betriebe daher bereits auf Home-Office-Lösungen. Direkt in der Produktion sowie im produktionsnahen Bereich ist das oft nicht umsetzbar. Um die Beschäftigten auch hier bestmöglich zu schützen, wurden neue Schichtmodelle eingeführt, um den Kontakt zu anderen so gering wie möglich zu halten.

Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der NÖ Industrie gilt daher ein großer Dank für ihren Einsatz – sie sorgen genauso wie das medizinische Personal oder Handelsangestellte dafür, dass Österreich weiterhin funktioniert.

 

Weiterführende Infos für Unternehmen bieten die Webseiten der IV-NÖ und der WKNÖ

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17. March 2020

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